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<pre>Neben dem als Abwehrchef vorgesehenen Thoelke war auch der Königstransfer Moritz Stoppelkamp gegen die „Hammers“ nicht mit von der Partie: Allerdings hat wohl auch der aus Paderborn gekommene Hoffnungsträger seine besten Zeiten schon im zarten Alter von 29 Jahren hinter sich.  <p> Am letzten Spieltag musste sich der SVS trotz einer 1:0-Führung bis in die Nachspielzeit letztlich mit einem 1:1 gegen den FC St. Pauli begnügen.  <p>  Dem inzwischen endlich vollzogenen Abgang des langjährigen Trainers mutet somit sicherlich auch ein befreiender Charakter an; wenngleich sich der Verein mit dem Nachfolger Tomas Oral nicht gerade einen ausgemachten Erfolgssammler ans Bein gebunden hat. <p> Am ersten Spieltag der Rückrunde erhält das Team von Kenan Kocak sogar die Chance, sich noch einmal näher an die Aufstiegszone heranzuarbeiten. Mit einem Erfolg gegen Holstein Kiel könnte der SVS schließlich bis auf sechs Punkte an den Tabellenführer heranrücken. <p>  Entsprechend dominant dürfte die Funkel-Truppe zu Werke gehen und den FCH von Beginn an unter Druck setzen. Die Elf von Schmidt dürfte derzeit nicht über die Qualität verfügen, um dem Tabellenführer die Stirn bieten zu können. Wir tippen daher auf einen klaren Erfolg von Fortuna Düsseldorf.  </pre>


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<pre>Mit erst 28 erzielten Treffern verfügen die Veichen nach dem VfL Bochum über den zweitschlechtesten Angriff der gesamten Liga. Bei 39 Gegentreffern weist zudem nur der FC Kaiserslautern eine noch schlechtere Torbilanz auf.  <p> Schließlich konnte Regensburg immerhin sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und liegt in der Heimtabelle auf einem guten sechsten Platz.  <p>  Einzig beim 2:2 am 3Spieltag der Vorsaison konnte der SVS gegen Duisburg etwas Zählbares einfahren. <p> Der direkte Vergleich dürfte Dynamo allerdings eine Warnung sein. Schließlich konnte Dresden in den bisher zehn ausgetragenen Duellen mit dem Club nur einen Sieg einfahren. <p>  Jetzt müssen die Rothosen aber wieder auf des Gegners Platz antreten und da läuft in dieser Saison kaum etwas zusammen: Niederlagen bei den beiden Aufsteigern aus der Liga Osnabrück und Elversberg sind nur zwei der negativen Highlights.  </pre> 


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<pre> Mit dem FC Nürnberg kommt schließlich ein heißer Aufstiegskandidat zu Gast. Nach dem 4:1-Erfolg am letzten Spieltag gegen Erzgebirge Aue sind die Nürnberger momentan das einzige Team, das Tabellenführer Fortuna Düsseldorf auf den Fersen bleibt.  <p> Und das, obwohl die Oberbayern für Zweitligaverhältnisse über einen prominent besetzten Kader mit jeder Menge Erstliga-Erfahrung verfügen.  <p>  Dabei stellte es sich als goldrichtig heraus, dass der Trainer auf die anhaltende Talfahrt mit einer Systemumstellung reagierte. Mit der Rückkehr zur bewährten 4-2-3-1-Formation knüpften die Hausherren umgehend wieder an die aus den vergangenen Jahren gewohnten Leistungen an. <p>  Mit insgesamt 17 Punkten gehören die Kiezkicker zu den erfolglosesten Heimteams der Liga und verfügen mit 16 Toren zudem über den schlechtesten Heimangriff. Vor der Begegnung am Samstag spricht demnach kaum etwas für eine St. Paulianer Trendwende am 30. Spieltag. <p>  Zwei der vergangenen drei Heimspiele konnte der FCN nicht gewinnen und dürfte dementsprechend gewarnt in die Partie gegen Bielefeld gehen.  </pre>


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<pre> Mit einem respektablen 1:1 in Köln hat sich Regensburg bereits am 3Spieltag aus der Bundesliga verabschiedet. Im letzten Heimspiel der Saison will man die Fans nun nochein mal mit einem Sieg beschenken. Seit sechs Heimpartien ist der Jahn ungeschlagen (3S, 3U).  <p> Mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert fürth auf dem siebten Platz der Heimtabelle und kann daher durchaus selbstbewusst in die Partie am Samstag gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen den BTSV nicht für einen Erfolg spricht.   <p> Neben Martin Männel und Dennis Kempe (beide muskuläre Probleme) fehlten Daniel Haas, Dominik Wydra und Calogero Rizzuto allesamt aufgrund von Erkältungen. Moise Ngwisani steht für die Auswärtspartie ebenfalls nicht im Kader. <p>  Vorausgesetzt, die Rothosen vergeben – anders im alles entscheidenden Ligaduell mit Preußen Münster (1:0) – nicht wieder eine Vielzahl an herausragenden Torchancen. Sage und schreibe 83 Minuten mussten gegen die Westfalen ins Land ziehen, ehe Andreas Geipl den Relegationsplatz per Elfmeter endlich unter Dach und Fach bringen konnte.  <p> Da beide Teams bislang vor allem durch ihr strukturiertes Defensivkonzept überzeugen konnten, erwarten wir eine Partie auf hohem taktischem Niveau. Dabei verfügt die Fortuna neben dem Heimvorteil zudem über die höhere individuelle Qualität.  </pre>


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<pre> Lange Zeit gehörten die Bochumer schließlich zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten und konnten sich nur dank einer ausgewachsenen Siegesserie bis auf den sechsten Tabellenplatz vorkämpfen.  <p> Dass die Hofschneider-Truppe am 28. Spieltag an die Leistung beim 3:1-Erfolg gegen die Kleeblätter aus der Hinrunde anknüpfen kann, ist aus heutiger Sicht daher eher unwahrscheinlich.  <p>  Ob hingegen der zuletzt angeschlagene Clemens Fandrich in Sandhausen mitwirken kann, dürfte sich erst kurzfristig entscheiden. <p>  „Es ist ein neues System, das wir heute zum ersten Mal in einem Punktspiel gespielt haben. Dafür haben wir das überragend gemacht.“  <p> Während die Nürnberger dabei zuletzt den kompakteren Eindruck hinterlassen haben, stellt der MSV die offensivstärkste Mannschaft der Rückrunde.  </pre>


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